Kosmetik Rundschau wurde gegründet, weil viele Kaufentscheidungen im Bereich Kosmetik auf Werbeversprechen statt auf nachprüfbaren Ergebnissen beruhen. Wir wollten eine Redaktion aufbauen, die Produkte so behandelt wie ein Labor eine Probe: neutral, nachvollziehbar und ohne Rücksicht darauf, wer sie hergestellt hat.
Jedes getestete Produkt wird von der Redaktion regulär im Handel gekauft, anonym und zum üblichen Verkaufspreis, sei es bei dm, Rossmann, Müller, Douglas oder in der Apotheke. Wir nehmen keine kostenlosen Testmuster von Herstellern an, wir akzeptieren keine bezahlten Platzierungen, und Testergebnisse werden nicht gegen Werbebudgets verhandelt. Wo ein Hersteller Einblick in unsere Methodik wünscht, erhält er dieselbe Auskunft wie jede Leserin und jeder Leser: unsere veröffentlichten Kriterien, nicht mehr und nicht weniger.
Wer die Ergebnisse prüft
Bevor ein Testergebnis veröffentlicht wird, durchläuft es die Prüfung durch ein unabhängiges Fachgremium. Ihm gehören eine Fachärztin für Dermatologie, ein Experte für kosmetische Wirkstoffforschung und ein Apotheker an. Sie bewerten Methodik, Inhaltsstoffangaben und die Plausibilität unserer Schlussfolgerungen, bevor ein Beitrag freigegeben wird. Namentlich treten die Mitglieder des Gremiums nicht auf, ihre fachliche Zusammensetzung stellt jedoch sicher, dass medizinische, wissenschaftliche und pharmazeutische Perspektiven in jede Bewertung einfließen.
Korrekturen und Hinweise
Sollte Ihnen in einem Beitrag ein Fehler auffallen, eine veraltete Preisangabe oder eine Formulierung, die einer Klarstellung bedarf, freuen wir uns über eine kurze Nachricht an die Redaktion. Auch Vorschläge für Produktkategorien, die wir noch nicht getestet haben, nehmen wir gerne entgegen. Korrekturen prüfen wir zeitnah und kennzeichnen sie transparent im jeweiligen Beitrag.